Erste Schritte in der Entwicklungspsychologie für Eltern

Erste Schritte in der Entwicklungspsychologie für Eltern

Aggression ist oft Hilflosigkeit in Verkleidung – wir schauen genauer hin.

Was ist Entwicklungspsychologie und warum ist sie für Eltern wichtig?


Entwicklungspsychologie - Was Eltern darüber wissen sollten


Entwicklungspsychologie ist ein Bereich der Psychologie der sich damit beschäftigt wie Menschen sich im laufe ihres Lebens verändern und entwickeln. Besonders wichtig ist dabei die Entwicklung von Kindern von der Geburt bis zum Erwachsenenalter. Es geht um Fragen wie: Wie lernen Kinder sprechen? Wann entwickeln sie bestimmte Fähigkeiten? Wie entsteht ihre Persönlichkeit?


Für Eltern ist dieses Wissen aus mehreren Gründen sehr wichtig. Erstens hilft es ihnen zu verstehen was in den verschiedenen Altersstufen normal ist und was nicht. Wenn man weiß das es völlig normal ist wenn ein zweijähriges Kind Wutanfälle bekommt, dann kann man viel gelassener damit umgehen. Man macht sich weniger sorgen und denkt nicht gleich man hätte etwas falsch gemacht.


Zweitens können Eltern durch Kenntnisse der Entwicklungspsychologie ihre Kinder besser fördern. Sie wissen dann zum Beispiel welche Spielsachen oder Aktivitäten für welches Alter geeignet sind. Man kann sein Kind nicht überfordern aber auch nicht unterfordern wenn man ungefähr weiß wo es entwicklungsmäßig steht.


Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Eltern lernen realistische Erwartungen zu haben. Manchmal erwarten wir von unseren Kindern Dinge die sie entwicklungsbedingt noch garnicht können. Ein dreijähriges Kind kann sich zum beispiel noch nicht stundenlang konzentrieren oder komplexe Regeln verstehen. Wenn man das weiß spart man sich viel Frust.


Außerdem hilft Entwicklungspsychologie dabei probleme frühzeitig zu erkennen. Wenn ein Kind in bestimmten Bereichen deutlich hinter anderen zurück bleibt kann das ein Hinweis auf Entwicklungsverzögerungen sein. Kindliche Psyche: Warum Begleitung jetzt entscheidend ist . Je früher man das merkt desto besser kann man helfen.


Natürlich sollte man auch nicht vergessen das jedes Kind sein eigenes Tempo hat. Die Entwicklungspsychologie gibt nur Richtwerte an aber kein Kind entwickelt sich exakt nach Lehrbuch. Manche Kinder laufen mit zehn Monaten andere erst mit achtzehn Monaten und beides kann völlig normal sein.


Für den Alltag mit Kindern bedeutet das alles das Eltern entspannter sein können wenn sie ein bisschen über Entwicklung bescheid wissen. Man versteht besser warum Kinder sich so verhalten wie sie es tun und kann angemessener reagieren. Das macht das Familienleben für alle beteiligten einfacher und schöner.

Die wichtigsten Entwicklungsphasen von der Geburt bis zur Pubertät


Die wichtigsten Entwicklungsphasen von der Geburt bis zur Pubertät


Wenn man ein Kind bekommt, dann fragt man sich oft wie sich das Kind entwickeln wird und ob alles normal verläuft. Die Entwicklung von Kindern ist ein faszinierendes Thema und für Eltern ist es wichtig die verschiedenen Phasen zu kennen, auch wenn jedes Kind sein eigenes Tempo hat.


In den ersten Lebensmonaten passiert unglaublich viel. Das Neugeborene kann zunächst nur wenig, aber schon nach wenigen Wochen fängt es an zu lächeln und die Eltern zu erkennen. Die motorische Entwicklung geht schnell voran - erst können sie den Kopf halten, dann drehen sie sich, und mit ungefähr sechs Monaten fangen viele an zu sitzen. Das erste Lebensjahr ist wirklich beeindruckend, weil die Babys so viel lernen in so kurzer Zeit.


Zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr wird aus dem Baby ein Kleinkind. Die meisten Kinder lernen laufen mit etwa zwölf bis achtzehn Monaten, manche früher manche später. Auch die Sprache entwickelt sich rasant, aus einzelnen Wörtern werden dann kurze Sätze. In dieser Phase beginnen Kinder auch ihre Umwelt aktiv zu erkunden und alles anzufassen. Viele Eltern kennen die sogenannte Trotzphase, die oft um den zweiten Geburtstag herum beginnt, das ist anstrengend aber auch ein wichtiger Schritt zur Selbstständigkeit.


Die Kindergartenzeit von drei bis sechs Jahren bringt wieder neue Entwicklungen. Kinder werden sozialer, spielen mit anderen Kindern und lernen Regeln zu verstehen. Die Sprache wird immer besser und komplexer, sie können jetzt richtige Geschichten erzählen und verstehen. Auch die Feinmotorik verbessert sich, sie können malen, schneiden und später vielleicht schon erste Buchstaben schreiben.


Mit dem Schuleintritt beginnt eine neue wichtige Phase. Kinder müssen jetzt still sitzen können, sich konzentrieren und strukturiert lernen. Das ist für manche leichter für andere schwerer. In dieser Zeit zwischen sechs und zwölf Jahren entwickeln sich auch Freundschaften die länger halten, Kinder vergleichen sich mehr mit anderen und das Selbstbewusstsein kann schwanken.


Dann kommt die Pubertät, die für Eltern und Kinder oft die herausforderndste Zeit ist. Der Körper verändert sich durch die Hormone, und auch emotional passiert viel. Jugendliche wollen unabhängiger sein, grenzen sich von den Eltern ab und die Freunde werden immer wichtiger. Stimmungsschwankungen sind normal in dieser Phase auch wenn es manchmal schwer auszuhalten ist.


Wichtig ist zu verstehen dass diese Phasen nur grobe Orientierungen sind. Jedes Kind entwickelt sich individuell und Vergleiche mit anderen Kindern sind oft nicht hilfreich. Manche Kinder sprechen früher andere laufen früher, und das ist völlig in Ordnung. Als Eltern sollte man sein Kind beobachten, unterstützen und bei ernsthaften Sorgen natürlich den Kinderarzt fragen. Die Entwicklung ist kein Wettbewerb sondern ein individueller Prozess den jedes Kind in seinem eigenen Rhythmus durchläuft.

Kognitive Entwicklung: Wie Kinder denken und lernen


Kognitive Entwicklung: Wie Kinder denken und lernen


Die kognitive Entwicklung von Kindern ist ein faszinierendes Thema, das viele Eltern beschäftigt. Es geht dabei um die Frage, wie unsere Kleinen die Welt verstehen lernen und wie sich ihre Denkfähigkeiten entwickeln.


Schon von Geburt an beginnen Babys damit ihre Umgebung zu erkunden. Am Anfang passiert das hauptsächlich über die Sinne - sie schauen, hören, tasten und schmecken alles was sie erreichen können. Diese ersten Erfahrungen sind unglaublich wichtig für die spätere geistige Entwicklung. Viele Eltern unterschätzen wie viel in den ersten Lebensmonaten schon passiert im Gehirn ihrer Kinder.


Der berühmte Psychologe Jean Piaget hat herausgefunden, dass Kinder in verschiedenen Phasen denken lernen. Ein Baby denkt ganz anders als ein Kleinkind, und ein Vorschulkind hat wieder eine andere Art die Welt zu verstehen als ein Schulkind. Das ist wichtig zu wissen für Eltern, weil man dann besser versteht warum Kinder manchmal Dinge nicht begreifen können die uns Erwachsenen total logisch erscheinen.


Zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr entwickeln Kinder zum Beispiel die sogenannte Objektpermanenz. Das bedeutet sie verstehen endlich, dass Dinge auch dann noch existieren wenn man sie nicht sieht. Deswegen finden Babys Guck-Guck-Spiele so spannend - für sie verschwindet das Gesicht wirklich und taucht dann wieder auf.


Im Kleinkindalter werden die Denkprozesse dann komplexer. Kinder fangen an mit Symbolen zu spielen, ein Stock wird zum Schwert oder eine Decke zur Höhle. Diese symbolische Denken ist eine wichtige Vorstufe für späteres abstraktes Denken. Außerdem entwickelt sich in dieser Zeit die Sprache rasant, was wiederum das Denken beeinflusst.


Viele Eltern machen sich Sorgen ob ihr Kind sich normal entwickelt. Dabei ist es wichtig zu wissen dass jedes Kind sein eigenes Tempo hat. Manche Kinder sprechen früher, andere können dafür früher logische Zusammenhänge verstehen. Die Entwicklung verläuft nicht bei allen gleich schnell.


Was können Eltern tun um die kognitive Entwicklung zu fördern? Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert. Kinder brauchen vor allem Möglichkeiten zum Entdecken und Ausprobieren. Sie müssen Dinge anfassen können, Fragen stellen dürfen und Fehler machen können ohne das man sie gleich korrigiert. Manchmal ist weniger mehr - zu viele Spielzeuge oder zu viel Förderung kann auch überfordernd sein.


Das gemeinsame Spielen ist besonders wertvoll. Wenn Eltern mit ihren Kindern zusammen etwas bauen, malen oder einfach nur reden, lernen die Kinder unglaublich viel. Auch Vorlesen ist super wichtig, nicht nur für die Sprachentwicklung sondern auch fürs Denken allgemein.


Es ist auch wichtig das Kinder ihre eigene Lösungen finden dürfen. Wenn ein Kind versucht einen Turm zu bauen der immer umfällt, sollte man nicht sofort eingreifen. Durch das Ausprobieren und auch durch Fehler lernen Kinder am besten. Sie entwickeln so ihre Problemlösefähigkeiten.


Zusammenfassend kann man sagen dass die kognitive Entwicklung ein komplexer aber natürlicher Prozess ist. Eltern müssen keine Experten sein um ihre Kinder gut zu unterstützen. Wichtig ist eine liebevolle Umgebung wo Kinder neugierig sein dürfen und wo ihre Fragen ernst genommen werden. Der Rest kommt meistens von alleine.

Emotionale und soziale Entwicklung verstehen


Emotionale und soziale Entwicklung verstehen


Wenn man zum ersten Mal Eltern wird, merkt man schnell das vieles komplizierter ist als man gedacht hat. Besonders die emotionale und soziale Entwicklung von Kindern ist ein Thema, wo viele Eltern sich unsicher fühlen. Aber eigentlich ist es gar nicht so schwer zu verstehen, wenn man ein paar grundlegende Dinge weiß.


Die emotionale Entwicklung fängt schon ganz früh an. Babys können bereits in den ersten Lebenswochen Gefühle zeigen, auch wenn diese noch sehr einfach sind. Sie weinen wenn sie Hunger haben oder sich unwohl fühlen, und sie lächeln wenn sie zufrieden sind. Mit der Zeit werden die Emotionen immer komplexer und differenzierter. Kinder lernen nach und nach auch schwierigere Gefühle wie Eifersucht, Stolz oder Scham kennen.


Ein wichtiger Punkt ist das Kinder lernen müssen ihre Gefühle zu regulieren. Das passiert nicht von heute auf morgen. Kleine Kinder haben oft noch Wutanfälle oder weinen sehr schnell, weil sie einfach noch nicht gelernt haben wie man mit starken Emotionen umgeht. Hier sind Eltern besonders gefragt, denn sie dienen als Vorbild und Unterstützung.


Die soziale Entwicklung hängt eng mit der emotionalen zusammen. Kinder müssen lernen wie man mit anderen Menschen umgeht, wie man Freundschaften schließt und Konflikte löst. Am Anfang sind Kinder sehr auf sich selbst bezogen, was völlig normal ist. Erst mit etwa drei oder vier Jahren verstehen sie langsam das andere Menschen auch eigene Gedanken und Gefühle haben.


Für Eltern ist es wichtig zu wissen das jedes Kind sein eigenes Tempo hat. Manche Kinder sind von Natur aus offener und kontaktfreudiger, andere brauchen mehr Zeit um warm zu werden. Beides ist okay und man sollte sein Kind nicht mit anderen vergleichen.


Was können Eltern konkret tun? Ganz wichtig ist es die Gefühle des Kindes ernst zu nehmen und zu benennen. Wenn ein Kind weint kann man sagen du bist traurig oder du bist wütend. So lernt das Kind seine Emotionen besser zu verstehen. Auch sollte man dem Kind zeigen das alle Gefühle erlaubt sind, auch die negativen. Wichtig ist nur wie man damit umgeht.


Soziale Kontakte zu anderen Kindern sind ebenfalls sehr wichtig. Auf dem Spielplatz, in der Krabbelgruppe oder später im Kindergarten lernen Kinder wie man miteinander spielt, teilt und auch mal streitet. Diese Erfahrungen sind unbezahlbar für die Entwicklung.


Zusammenfassend kann man sagen das die emotionale und soziale Entwicklung ein langer Prozess ist der viel Geduld erfordert. Eltern müssen keine Experten sein, aber ein grundlegendes Verständnis hilft sehr dabei das eigene Kind besser zu verstehen und angemessen zu begleiten.

Bindungstheorie und ihre Bedeutung für die Eltern-Kind-Beziehung


Bindungstheorie und ihre Bedeutung für die Eltern-Kind-Beziehung


Die Bindungstheorie ist ein sehr wichtiges Konzept in der Entwicklungspsychologie, das jeder Elternteil kennen sollte. Sie wurde hauptsächlich von dem britischen Psychiater John Bowlby entwickelt und später von Mary Ainsworth weiter erforscht. Im Grunde genommen beschreibt diese Theorie, wie die emotionale Beziehung zwischen einem Kind und seinen Bezugspersonen entsteht und wie diese Beziehung die gesamte Entwicklung des Kindes beeinflusst.


Für Eltern ist es besonders interessant zu verstehen, dass die ersten Lebensjahre eine entscheidene Rolle spielen. In dieser Zeit bildet sich die sogenannte Bindung aus, die als eine Art unsichtbares Band zwischen Eltern und Kind verstanden werden kann. Ein Baby kommt auf die Welt und ist vollkommen abhängig von seinen Eltern. Durch die Art und Weise wie die Eltern auf die Bedürfnisse des Kindes reagieren, entwickelt sich nach und nach ein bestimmtes Bindungsmuster.


Es gibt verschiedene Bindungstypen die in der Forschung identifiziert wurden. Die sichere Bindung ist dabei die günstigste Form. Kinder mit sicherer Bindung haben Eltern, die feinfühlig und zuverlässig auf ihre Signale reagieren. Diese Kinder lernen, dass sie sich auf ihre Bezugspersonen verlassen können und entwickeln dadurch ein gesundes Urvertrauen. Sie können später besser mit Stress umgehen und haben oft stabilere Beziehungen im Erwachsenenalter.


Daneben gibt es noch unsichere Bindungsformen. Bei der unsicher-vermeidenden Bindung haben Kinder gelernt, dass ihre emotionalen Bedürfnisse nicht richtig wahrgenommen werden. Sie zeigen dann weniger Emotionen und wirken unabhängiger als sie eigentlich sind. Die unsicher-ambivalente Bindung entsteht, wenn Eltern inkonsistent reagieren - manchmal liebevoll, manchmal zurückweisend. Diese Kinder sind oft sehr anhänglich und gleichzeitig ängstlich.


Für die praktische Eltern-Kind-Beziehung bedeutet das Wissen über Bindungstheorie vor allem eines: Feinfühligkeit ist der Schlüssel. Wenn ein Baby weint, braucht es Trost. Wenn es Hunger hat, braucht es Nahrung. Wenn es müde ist, braucht es Ruhe. Eltern die diese Signale erkennen und angemessen darauf reagieren, legen den Grundstein für eine sichere Bindung.


Dabei muss man als Eltern nicht perfekt sein - das ist eine wichtige Erkenntnis. Es geht nicht darum, jedes Bedürfnis sofort zu erfüllen oder niemals Fehler zu machen. Vielmehr geht es um eine grundsätzliche Haltung der Zugewandtheit und Verlässlichkeit. Auch Reparatur von Beziehungsabbrüchen ist möglich und sogar wichtig für die Entwicklung.


Die Bindungstheorie zeigt uns auch, dass die ersten Beziehungserfahrungen einen langfristigen Einfluss haben können. Kinder mit sicherer Bindung haben es später oft leichter, eigene Beziehungen aufzubauen, mit Konflikten umzugehen und ein positives Selbstbild zu entwickeln. Das heißt nicht, dass alles vorherbestimmt ist, aber die frühen Erfahrungen prägen definitiv.


Interessant ist auch, dass Eltern ihre eigenen Bindungserfahrungen oft unbewusst an ihre Kinder weitergeben. Wer selbst eine unsichere Bindung erlebt hat, gibt diese möglicherweise weiter. Aber durch Reflexion und bewusstes Handeln kann dieser Kreislauf durchbrochen werden.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Bindungstheorie Eltern helfen kann zu verstehen, warum eine liebevolle, verlässliche Beziehung so wichtig ist. Sie ist keine Anleitung für perfekte Erziehung, sondern ein Rahmen um die emotionalen Bedürfnisse von Kindern besser zu verstehen und darauf einzugehen.

Sprachund Kommunikationsentwicklung fördern


Sprachund Kommunikationsentwicklung fördern - Ein wichtiger Schritt für Eltern


Als Eltern möchte man natürlich das beste für sein Kind und die Sprachentwicklung spielt dabei eine ganz zentrale Rolle. Schon von Geburt an fangen Babys an zu kommunizieren, auch wenn sie noch nicht sprechen können. Sie schreien, gurren und machen verschiedene Laute um sich mitzuteilen.


Die ersten Monate sind besonders wichtig, weil das Gehirn in dieser Zeit unglaublich schnell wächst und sich entwickelt. Wenn man mit seinem Baby spricht, auch wenn es noch nicht antworten kann, legt man schon die Grundsteine für spätere Sprachfähigkeiten. Viele Eltern machen den Fehler und denken das es keinen Sinn macht mit einem Säugling zu reden, aber das stimmt überhaupt nicht.


Es gibt viele einfache Wege wie man die Sprachentwicklung unterstützen kann. Zum Beispiel kann man beim Wickeln oder Füttern beschreiben was man gerade macht. Jetzt ziehe ich dir die Windel an oder Schau mal, hier kommt der Löffel - solche einfachen Sätze helfen dem Kind schon enorm.

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Auch Singen und Vorlesen sind super wichtig, selbst wenn das Kind die Geschichte noch garnicht versteht.


Ein häufiger Fehler den Eltern machen ist das sie zu viel Babysprache benutzen. Ein bischen ist okay und gehört dazu, aber man sollte auch normale Sätze verwenden damit das Kind richtige Wörter lernt. Wenn das Kind Wauwau sagt kann man ruhig antworten Ja genau, das ist ein Hund!


Die Kommunikation geht aber nicht nur ums Sprechen. Blickkontakt, Mimik und Gestik sind genauso wichtig. Babys lernen sehr viel durch nachahmen und beobachten. Wenn man lächelt, lächeln sie zurück. Wenn man die Augenbrauen hochzieht schauen sie interessiert.


Manche Kinder entwickeln sich schneller, andere brauchen mehr Zeit und das ist völlig normal.

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  5. Kurzfristige Termine – weil kleine Krisen keinen Kalender führen.
Man sollte sein Kind nicht mit anderen vergleichen, weil jedes seinen eigenen Rhythmus hat. Wichtig ist das man geduldig bleibt und dem Kind Zeit gibt.


Zusammenfassend kann man sagen das Eltern durch einfache alltägliche Interaktionen schon sehr viel für die Sprachentwicklung tun können. Reden, Singen, Vorlesen und vor allem viel Zeit mit dem Kind verbringen - das sind die wichtigsten Dinge die man tun kann.

Typische Entwicklungsherausforderungen erkennen und begleiten


Typische Entwicklungsherausforderungen erkennen und begleiten


Als Eltern steht man oft vor der Frage, ob sich das eigene Kind normal entwickelt oder ob es vielleicht Probleme gibt die man beachten sollte. Die Entwicklungspsychologie kann hier wichtige Hinweise geben, auch wenn jedes Kind seinen eigenen Rhythmus hat.


In den ersten Lebensjahren durchlaufen Kinder viele verschiedene Phasen. Manche Kinder laufen schon mit zehn Monaten, andere lassen sich bis zum 15. Monat Zeit und beides ist völlig in Ordnung. Wichtig ist das Eltern lernen zu unterscheiden zwischen normalen Entwicklungsschwankungen und echten Verzögerungen die eventuell Unterstützung brauchen.


Eine typische Herausforderung ist zum Beispiel die Trotzphase. Viele Eltern sind überfordert wenn ihr bis dahin liebes Kind plötzlich auf dem Boden liegt und schreit. Aber diese Phase ist wichtig für die Entwicklung der Autonomie. Das Kind lernt das es ein eigenständiges Wesen ist mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Hier hilft es wenn Eltern ruhig bleiben und klare Grenzen setzen, aber gleichzeitig Verständnis zeigen.


Auch der Übergang in den Kindergarten oder die Schule bringt oft Schwierigkeiten mit sich. Trennungsängste sind normal und sollten ernst genommen werden. Manche Kinder brauchen länger um sich an neue Situationen zu gewöhnen als andere. Geduld und eine vertrauensvolle Atmosphäre helfen dem Kind diese Übergänge zu meistern.


In der Pubertät kommen dann ganz andere Herausforderungen auf Eltern zu. Die körperlichen und emotionalen Veränderungen können sowohl für Jugendliche als auch für Eltern belastend sein. Stimmungsschwankungen, Rückzug oder auch rebellisches Verhalten gehören zu dieser Entwicklungsphase dazu.


Wichtig ist immer das Eltern ihr Kind genau beobachten und ein Gefühl dafür entwickeln was normal ist. Wenn man unsicher ist kann ein Gespräch mit dem Kinderarzt oder einer Beratungsstelle helfen. Manchmal braucht es professionelle Unterstützung, zum Beispiel durch Ergotherapie oder Logopädie, und das ist nichts wofür man sich schämen muss.


Die beste Begleitung die Eltern ihrem Kind geben können ist bedingungslose Liebe, Geduld und die Bereitschaft sich auf die individuellen Bedürfnisse einzulassen. Jedes Kind ist anders und das ist auch gut so.

Praktische Tipps zur entwicklungsgerechten Erziehung im Alltag


Praktische Tipps zur entwicklungsgerechten Erziehung im Alltag


Wenn man zum ersten Mal Eltern wird, fühlt man sich oft überfordert mit all den Ratschlägen und Informationen die auf einen einprasseln. Die Entwicklungspsychologie kann dabei helfen, sein Kind besser zu verstehen, aber im Alltag ist es manchmal garnicht so einfach, das theoretische Wissen umzusetzen.


Ein wichtiger Punkt ist erstmal zu verstehen, dass jedes Kind sein eigenes Tempo hat. Manche Kinder laufen schon mit zehn Monaten, andere lassen sich bis zum 15. Monat Zeit und beides ist völlig normal. Als Eltern sollte man nicht ständig vergleichen mit anderen Kindern aus der Krabbelgruppe, das macht nur unnötigen Stress.


Im Alltag bedeutet entwicklungsgerechte Erziehung vor allem, das Kind dort abzuholen wo es grade steht. Wenn ein zweijähriges Kind einen Wutanfall bekommt weil es den blauen Becher will und nicht den roten, dann hilft es nicht zu sagen Stell dich nicht so an. In diesem Alter können Kinder ihre Emotionen noch nicht gut regulieren, das Gehirn ist dafür einfach noch nicht weit genug entwickelt. Besser ist es, die Gefühle zu benennen: Du bist grade sehr wütend, weil du den blauen Becher möchtest.


Ein praktischer Tipp für den Alltag ist auch, die Umgebung an das Kind anzupassen statt immer nur zu ermahnen. Wenn das Kleinkind ständig an die Steckdosen geht, dann sollte man Kindersicherungen anbringen anstatt zwanzigmal am Tag Nein zu sagen. Kinder in diesem Alter lernen durch ausprobieren und erforschen, das ist ihre Art die Welt zu entdecken.


Auch bei älteren Kindern ist es wichtig die Entwicklungsstufe zu berücksichtigen. Ein Grundschulkind kann sich vielleicht 20 Minuten konzentrieren, dann braucht es eine Pause. Wenn man erwartet dass es zwei Stunden still am Schreibtisch sitzt, ist Frust vorprogrammiert. Lieber kürzere Lerneinheiten mit Bewegungspausen dazwischen einplanen.


Was vielen Eltern schwer fällt ist es, loszulassen und dem Kind altersgerechte Aufgaben zuzutrauen. Ein Vierjähriger kann durchaus schon seinen Teller zum Spülbecken bringen oder beim Tischdecken helfen, auch wenn dabei mal was daneben geht. Diese kleinen Erfolgserlebnisse sind wichtig für die Entwicklung von Selbstständigkeit und Selbstvertrauen.


Ganz wichtig ist auch die Sprache die man verwendet. Mit einem Kleinkind sollte man in einfachen, klaren Sätzen sprechen. Statt zu sagen Würdest du vielleicht so freundlich sein und deine Spielsachen aufräumen besser Bitte räum jetzt die Bauklötze in die Kiste.

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Zu viele Worte verwirren nur.


Ein Fehler den viele machen ist es, zu viel auf einmal zu erwarten. Wenn man dem Kind sagt Geh hoch, putz dir die Zähne, zieh den Schlafanzug an und leg dich ins Bett ist das für ein Kindergartenkind eine Überforderung. Besser ist es, Schritt für Schritt vorzugehen und jede Aufgabe einzeln zu stellen.


Auch beim Thema Regeln und Grenzen sollte man entwicklungsgerecht denken. Ein Zweijähriger versteht noch nicht wirklich Konsequenzen die in der Zukunft liegen. Wenn du jetzt nicht aufräumst, darfst du morgen nicht fernsehen funktioniert in dem Alter nicht. Besser sind direkte, logische Konsequenzen: Erst aufräumen, dann spielen wir was anderes.


Wichtig ist auch zu wissen, dass Kinder in Stresssituationen oft in frühere Entwicklungsstufen zurückfallen. Ein Kind das normalerweise schon trocken ist, kann bei der Geburt eines Geschwisterchens plötzlich wieder einnässen. Das ist normal und geht vorbei, wenn man gelassen damit umgeht.


Letztendlich ist entwicklungsgerechte Erziehung vor allem eine Frage der Haltung. Es geht darum, das Kind als eigenständige Person mit eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten zu sehen und nicht als kleinen Erwachsenen. Wenn man versucht, die Welt mit den Augen des Kindes zu sehen, wird vieles leichter im Alltag.

Mit dem PsychThG – dem Psychotherapeutengesetz gilt seit 1999 bundesweit in Deutschland eine gesetzliche Regelung für die Ausübung von Psychotherapie durch nichtärztliche Therapeuten eingeführt. Es betrifft insbesondere die Berufsgruppen der Psychologischen Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Mit Wirkung zum 1. September 2020 erfolgte eine umfassende Neuregelung.

Vor Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes war die Ausübung von Psychotherapie Kassenärzten vorbehalten. Für Diplom-Psychologen bestand die Möglichkeit zur therapeutischen Arbeit nur im Rahmen ärztlicher Delegation. Dabei lag die Verantwortung bei einem delegierenden Arzt. Die Techniker Krankenkasse bildete hierbei eine Sonderregelung, bei der Psychologen selbstständig abrechnen durften.

Die neue Version des PsychThG stellt verbindlich klar, wer Psychotherapie ausüben darf. Titel wie „Psychologischer Psychotherapeut“ oder „KJP“ stehen ausschließlich approbierten Personen mit entsprechender Zulassung zu (gemäß § 1 Absatz 1 des Gesetzes). 

Die Berufsbezeichnung „Psychotherapeut“ ist ebenfalls rechtlich geschützt und darf nur von Ärzten, Psychologischen Psychotherapeuten und KJP geführt werden. Für andere Heilberufe wie Heilpraktiker gilt dieses Recht nicht. Der Missbrauch der geschützten Bezeichnungen stellt eine Straftat dar und wird gemäß § 132a StGB geahndet.

Die aktuelle Version des PsychThG trägt den Titel „Gesetz über den Beruf der Psychotherapeutin und des Psychotherapeuten“ und erfuhr seine letzte große Neufassung am 15. November 2019. Sein Geltungsbereich erstreckt sich über die gesamte Bundesrepublik Deutschland. 

Im Verzeichnis der Rechtsvorschriften trägt es die Nummer 2122-7. Die jüngste Änderung trat am 23. Mai 2020 in Kraft.
 

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) sind akademisch ausgebildete Personen aus medizinischen, psychologischen oder pädagogischen Bereichen, die eine weiterführende Qualifikation in der Psychotherapie für junge Menschen durchlaufen haben. Sie diagnostizieren und behandeln psychischen Erkrankungen bei jungen Menschen bis 21 Jahren. Laufende Psychotherapien dürfen in begründeten Fällen auch über die Altersgrenze hinaus fortgeführt werden. Erwachsene gehören nicht zum Zuständigkeitsbereich von KJP.

Der Beruf des KJP ging aus dem Beruf des Psychagogen hervor, einer ursprünglich psychoanalytisch geprägten Tätigkeit, der hauptsächlich von pädagogisch ausgebildeten Personen mit psychoanalytischer Zusatzausbildung ausgeübt wurde. Als Pionierinnen der Psychagogik sind Anna Freud und Melanie Klein.

Wie ihre ärztlichen und psychologischen Kollegen können auch KJP eine Zulassung in den anerkannten Richtlinienverfahren wie Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierter Therapie, Verhaltenstherapie und Systemischer Therapie nachweisen.

Zu den Kernaufgaben besteht in der Therapie von psychisch belasteten jungen Menschen. Auch die Einbindung naher Bezugspersonen ist Bestandteil der Arbeit. Darüber hinaus unterstützen KJP bei Problemen innerhalb der Familie, Sorgerechtsregelungen und Umgangsfragen, Unterbringungen außerhalb des Elternhauses und gerichtlichen Verfahren.

In Deutschland ist die Berufsbezeichnung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut seit Januar 1999 gesetzlich geschützt. Zur Berufsausübung ist eine staatliche Zulassung zur Heilkunde erforderlich. Die jüngste Gesetzesreform hat die Möglichkeit zur spezialisierten Ausbildung beendet. Das Absolvieren der bisherigen Ausbildung darf bis 2032 fortgeführt werden, in begründeten Ausnahmefällen sogar bis 2035.
 

Als „Psychologischer Psychotherapeut“ (PP) bezeichnet man in Deutschland einen Psychologen, der nach Beendigung eines Diplom- oder Masterstudiums in Psychologie eine mehrjährige Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten absolviert hat. Diese umfasst entweder mindestens drei Jahre in Vollzeit oder fünf Jahre in Teilzeit und richtet sich nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG). Mit Abschluss dieser Ausbildung wird ihnen die Approbation zur eigenverantwortlichen Durchführung von Psychotherapie verliehen.

Nach der Weiterbildung haben Psychologische Psychotherapeuten einen sozialrechtlich anerkannten Facharztstatus. Durch die Neufassung des Psychotherapeutengesetzes zum 1. September 2020 wurden die Berufsbezeichnungen „Psychologischer Psychotherapeut“ und „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut“ offiziell aufgegeben. Die Bezeichnung „Ärztlicher Psychotherapeut“ ist von der Änderung nicht betroffen.

Aus rechtlicher Sicht dürfen Psychologische Psychotherapeuten seelische Leiden bei Menschen jeden Alters mit Einschränkungen bei Kindern und Jugendlichen therapieren. Demgegenüber dürfen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten ausschließlich junge Menschen bis zum vollendeten 21. Lebensjahr behandeln, verfügen jedoch über eine umfassendere Ausbildung im Bereich der Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen.

Gesetzlich geschützte Berufsbezeichnungen wie diese sind seit Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes 1999 in Kraft und verlangen eine behördliche Approbation zur Ausübung der Heilkunde. Zusätzlich zum PsychThG unterliegen Psychologische Psychotherapeuten auch den landesspezifischen Heilberufsgesetzen, z. B. in Nordrhein-Westfalen dem dort gültigen Heilberufsgesetz.

Wer Psychologischer Psychotherapeut werden will, benötigt zunächst ein erfolgreich abgeschlossenes Psychologiestudium, inklusive Abschlussprüfung in Klinischer Psychologie. Die Regelstudienzeit beträgt zehn Semester. Rechnet man die anschließende Ausbildung hinzu, umfasst der Gesamtweg mindestens zehn Jahre. In der Praxis benötigen viele Psychologen jedoch rund zwölf Jahre bis zur Approbation.

Sobald die Ausbildung abgeschlossen ist findet eine Registrierung im Arztregister statt, zur Bestätigung des erlangten Facharztstatus.
 

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Reviews for Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Rudolf Ritzinger | München


Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Rudolf Ritzinger, Rosenstraße 7, 80331 München, Germany

A N

(5)

Our child suddenly developed severe anxiety attacks, and we, as parents, struggled to keep ourselves centered. Within just a few sessions, Mr. Ritzinger was able to ease the pressure off the situation. He always saw the bigger picture: He was able to calm us emotionally, consistently radiated optimism, and offered the right practical suggestions. At the same time, he framed the situation objectively and well, balancing the emotional and practical aspects perfectly. After each session, we felt like we had grown from the situation and learned fundamental things about our child and ourselves. After just a few months, our child was virtually symptom-free and has remained so ever since. We particularly liked the fact that Mr. Ritzinger doesn't just see such crises as a problem, but also as an opportunity for deeper reflection and thus enriching our lives in the long term. It may sound strange, but as difficult as the time was, in retrospect, we are happy about what we were able to take away from this time for our family thanks to Mr. Ritzinger's support.

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Alex Denner

(5)

My son is slowly entering puberty, and I simply wanted to know what to expect and how to best cope psychologically if things get difficult. The online parent coaching with Mr. Ritzinger was exactly what I needed. He explains things clearly and offers many practical tips that are truly helpful. You can tell he has a lot of experience as a child and adolescent psychotherapist. I can wholeheartedly recommend the parent coaching.

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