Kinderpsychologie-Notfälle: Wann sofort reagieren?

Kinderpsychologie-Notfälle: Wann sofort reagieren?

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Akute Selbstmordgedanken oder Suizidversuch


Akute Selbstmordgedanken oder Suizidversuch bei Kindern und Jugendlichen


Wenn ein Kind oder Jugendlicher akute Selbstmordgedanken äußert oder einen Suizidversuch unternommen hat, handelt es sich um einen absoluten Notfall. Hier muss sofort gehandelt werden, ohne zu zögern oder abzuwarten.


Viele Erwachsene denken leider immernoch, dass Kinder sowas nicht wirklich ernst meinen oder das sie nur Aufmerksamkeit haben wollen. Das ist ein gefährlicher Irrtum. Auch junge Menschen können unter so starken psychischen Belastungen leiden, dass sie keinen anderen Ausweg mehr sehen. Studien zeigen das Suizid eine der häufigsten Todesursachen bei Jugendlichen ist, was viele Menschen überrascht.


Warnzeichen sollten immer ernst genommen werden. Dazu gehören direkte Äußerungen wie Ich will nicht mehr leben oder Es wäre besser wenn ich nicht da wäre. Aber auch indirekte Hinweise sind wichtig: plötzlicher Rückzug von Freunden und Familie, Verschenken von wichtigen persönlichen Gegenständen, oder das Recherchieren über Suizidmethoden im Internet. Manchmal zeigt sich auch eine plötzliche Ruhe nach einer längeren depressiven Phase, was paradoxerweise ein Alarmzeichen sein kann, weil das Kind vielleicht einen Entschluss gefasst hat.


Bei akuten Selbstmordgedanken oder nach einem Suizidversuch muss sofort professionelle Hilfe geholt werden. Das bedeutet: Notruf 112 wählen oder direkt in die nächste Notaufnahme fahren. Das Kind sollte niemals alleine gelassen werden, auch nicht für kurze Zeit. Es ist wichtig ruhig zu bleiben und dem Kind zu zeigen, dass man für ihn da ist, ohne zu urteilen oder zu dramatisieren.


Manche Eltern haben Angst, dass sie überreagieren könnten oder das sie die Situation schlimmer machen wenn sie professionelle Hilfe holen. Aber hier gilt: Lieber einmal zu viel reagiert als einmal zu wenig. Die Fachleute in Notaufnahmen und psychiatrischen Kliniken sind dafür ausgebildet solche Situationen einzuschätzen.


Nach einem akuten Vorfall braucht das Kind intensive Betreuung und Behandlung. Dies kann stationär in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik erfolgen oder ambulant durch Therapeuten und Psychiater. Die Familie sollte in die Behandlung miteinbezogen werden, den oft spielen familiäre Konflikte, Mobbing in der Schule oder andere Belastungen eine Rolle.


Es ist auch wichtig zu verstehen, dass Suizidalität keine Phase ist die einfach vorbeigeht. Sie ist ein Symptom einer ernsthaften psychischen Krise die behandelt werden muss. Depressionen, Angststörungen, traumatische Erlebnisse oder andere psychische Erkrankungen können dahinter stecken.


Prävention ist natürlich am besten. Eltern sollten mit ihren Kindern im Gespräch bleiben, auch über schwierige Themen wie Traurigkeit, Verzweiflung und Tod. ADHS und Kinderpsychologie: Neue Hoffnung für Familien . Eine offene Kommunikation in der Familie kann helfen, das Kinder sich trauen über ihre Probleme zu sprechen bevor es zur Krise kommt.


Zusammenfassend: Akute Selbstmordgedanken oder ein Suizidversuch sind immer ein Notfall der sofortiges Handeln erfordert. Keine falsche Scham, keine Angst vor Überreaktion - im Zweifel immer professionelle Hilfe holen. Das Leben des Kindes steht an erster Stelle.

Schwere Panikattacken und Angstzustände


Schwere Panikattacken und Angstzustände bei Kindern - Ein ernstzunehmendes Thema


Wenn Kinder plötzlich von schweren Panikattacken oder Angstzuständen betroffen sind, stehen Eltern oft hilflos da. Es ist nicht immer einfach zu erkennen wann es sich um eine normale Entwicklungsphase handelt oder ob wirklich ein psychologischer Notfall vorliegt der sofortiges Handeln erfordert.


Panikattacken bei Kindern äußern sich oft anders als bei Erwachsenen. Viele Kinder können ihre Gefühle noch nicht richtig in Worte fassen und zeigen deshalb körperliche Symptome. Herzrasen, Schweißausbrüche, Zittern oder das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen sind typische Anzeichen. Manche Kinder klammern sich an ihre Eltern, andere ziehen sich komplett zurück oder werden aggressiv.


Besonders beunruhigend wird es wenn die Panikattacken so heftig sind das das Kind nicht mehr ansprechbar ist oder wenn sie sehr häufig auftreten. Auch wenn ein Kind anfängt bestimmte Situationen komplett zu vermeiden, zum Beispiel nicht mehr zur Schule gehen will oder sich weigert das Haus zu verlassen sollten bei Eltern die Alarmglocken läuten.


Ein echter Notfall liegt vor wenn das Kind Selbstmordgedanken äußert, sich selbst verletzt oder wenn die Angst so überwältigend ist das es zu einer akuten Gefährdung kommt. In solchen Fällen muss sofort gehandelt werden - entweder durch den Kontakt mit dem Kinderarzt, einem psychologischen Notdienst oder im Extremfall auch über die Notaufnahme.


Aber auch wenn es kein akuter Notfall ist sollten anhaltende Angstzustände ernst genommen werden. Oft entwickeln sich diese Probleme schleichend und werden von Eltern erstmal unterschätzt. Kinder die über mehrere Wochen hinweg unter starken Ängsten leiden brauchen professionelle Hilfe, auch wenn es nicht um einen sofortigen Notfall geht.


Die Ursachen für schwere Panikattacken bei Kindern können vielfältig sein. Manchmal liegt es an traumatischen Erlebnissen, manchmal an Überforderung in der Schule oder im sozialen Umfeld. Auch genetische Faktoren spielen eine Rolle - wenn Eltern selbst unter Angststörungen leiden ist das Risiko für die Kinder erhöht.


Wichtig ist das Eltern ihre Kinder ernst nehmen und ihre Ängste nicht herunterspielen. Sätze wie Stell dich nicht so an oder Das ist doch gar nicht schlimm helfen nicht weiter und können die Situation sogar verschlimmern. Stattdessen sollte man dem Kind signalisieren das man für es da ist und gemeinsam nach Lösungen sucht.


In der akuten Situation kann es helfen ruhig zu bleiben und dem Kind Sicherheit zu vermitteln. Atemübungen oder Ablenkung können manchmal die Panik etwas lindern. Langfristig ist aber eine therapeutische Begleitung oft unumgänglich um dem Kind zu helfen mit seinen Ängsten umzugehen.

Psychotische Episoden und Realitätsverlust


Psychotische Episoden und Realitätsverlust bei Kindern - Ein kritischer Notfall


Wenn ein Kind plötzlich den Bezug zur Realität verliert, ist das für Eltern und Betreuer eine extrem beängstigende Situation. Psychotische Episoden bei Kindern sind zwar selten, aber wenn sie auftreten, handelt es sich um einen absoluten Notfall der sofortiges Handeln erfordert.


Bei einer psychotischen Episode nimmt das Kind die Wirklichkeit verzerrt wahr. Es kann Dinge sehen oder hören die nicht da sind, also Halluzinationen haben. Manchmal entwickeln Kinder auch Wahnvorstellungen - sie glauben dann fest an Dinge die objektiv nicht stimmen können. Zum Beispiel könnte ein Kind überzeugt sein, dass jemand es verfolgt oder das es besondere Kräfte hat.


Die Warnsignale sind oft nicht sofort erkennbar. Manchmal fängt es schleichend an - das Kind zieht sich zurück, redet wirres Zeug oder verhält sich sehr ungewöhnlich. In anderen Fällen kommt es plötzlich zu einen akuten Ausbruch. Das Kind ist dann völlig desorientiert, hat große Angst oder zeigt ein komplett verändertes Verhalten.


Wichtig ist zu verstehen dass psychotische Episoden verschiedene Ursachen haben können. Manchmal steckt eine beginnende psychische Erkrankung dahinter wie eine frühe Form von Schizophrenie, was bei Kindern aber sehr selten ist. Häufiger sind andere Auslöser wie extreme Traumata, Drogenmissbrauch (ja, auch bei Kindern), schwere Infektionen mit hohem Fieber oder neurologische Probleme.


Wenn Eltern bemerken das ihr Kind halluziniert oder komplett den Realitätsbezug verloren hat, sollten sie nicht zögern. Der erste Schritt ist Ruhe bewahren - auch wenn das schwer fällt. Das Kind braucht jetzt Sicherheit und darf nicht noch mehr Angst bekommen.

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Kinderpsychologe München Kinderängste Man sollte das Kind nicht mit seinen Wahrnehmungen konfrontieren oder streiten, aber auch nicht die Halluzinationen bestätigen.


Sofort muss professionelle Hilfe geholt werden. Je nach Situation entweder den Notarzt rufen oder direkt in die Notaufnahme einer Klinik mit kinder- und jugendpsychiatrischer Abteilung fahren. Wenn das Kind aggressiv ist oder sich selbst gefährdet, ist der Notruf die richtige Wahl.


In der Klinik wird dann erstmal abgeklärt woher die psychotische Episode kommt. Es werden körperliche Untersuchungen gemacht, manchmal auch Bluttests oder bildgebende Verfahren vom Gehirn. Parallel dazu erfolgt eine psychiatrische Einschätzung.


Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Manchmal reicht es schon wenn eine körperliche Erkrankung behandelt wird. In anderen Fällen sind Medikamente nötig um die akute Psychose zu stoppen. Langfristig kann dann eine Therapie notwendig sein.


Eltern fühlen sich oft schuldig wenn sowas passiert, aber psychotische Episoden sind keine Erziehungsfehler. Es sind ernsthafte medizinische Notfälle die jeden treffen können. Wichtig ist nur das schnell reagiert wird, denn je früher die Behandlung beginnt, desto besser sind meistens die Aussichten für das Kind.


Auch nach der akuten Phase braucht das Kind viel Unterstützung und Verständnis. Der Weg zurück in den Alltag kann lang sein, aber mit professioneller Hilfe und einem stabilen Umfeld können viele Kinder sich gut erholen.

Selbstverletzendes Verhalten


Selbstverletzendes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen - Ein Notfall der ernst genommen werden muss


Selbstverletzendes Verhalten, oft auch SVV abgekürzt, ist ein Thema das in der Kinderpsychologie zunehmend an Bedeutung gewinnt. Es handelt sich dabei um absichtliche Verletzungen des eigenen Körpers, ohne das eine suizidale Absicht dahinter steckt. Typische Formen sind Ritzen, Kratzen, sich selbst schlagen oder Verbrennungen zufügen.


Viele Eltern sind erstmal geschockt wenn sie entdecken das ihr Kind sich selbst verletzt. Die Frage die sich dann stellt ist: Wann muss ich sofort reagieren und wann kann ich noch abwarten? Diese Einschätzung ist nicht immer einfach aber sehr wichtig.


Ein absoluter Notfall liegt vor wenn die Verletzungen so schwer sind das sie medizinisch versorgt werden müssen. Tiefe Schnitte, starke Blutungen oder Verbrennungen erfordern sofortige ärztliche Hilfe. Auch wenn das Kind oder der Jugendliche Suizidgedanken äußert oder einen konkreten Plan hat sich das Leben zu nehmen, muss sofort gehandelt werden.


Aber auch weniger offensichtliche Situationen können Notfälle sein. Wenn ein Kind sich plötzlich sehr häufig verletzt, wenn es sich immer mehr zurückzieht oder wenn die Verletzungen immer schwerer werden ist schnelles Handeln gefragt. Manchmal zeigen betroffene Kinder auch andere Warnsignale wie zum Beispiel das sie ihre Hobbys aufgeben, nicht mehr essen wollen oder in der Schule massive Probleme bekommen.


Es ist wichtig zu verstehen das selbstverletzendes Verhalten meist ein Bewältigungsmechanismus ist. Die Kinder und Jugendlichen versuchen damit innere Spannungen abzubauen, unangenehme Gefühle zu regulieren oder sich überhaupt wieder zu spüren wenn sie sich innerlich taub fühlen. Manchmal ist es auch ein stummer Hilferuf.


Als Eltern sollte man nicht in Panik verfallen aber das Problem auch nicht verharmlosen. Ein offenes Gespräch ist wichtig, auch wenn es schwer fällt. Vorwürfe und Schuldzuweisungen helfen nicht weiter, stattdessen sollte man versuchen zu verstehen was das Kind belastet. Professionelle Hilfe durch einen Kinderpsychologen oder eine Beratungsstelle sollte zeitnah gesucht werden.


Zusammenfassend kann man sagen: Bei akuter Lebensgefahr, schweren Verletzungen oder Suizidgedanken muss sofort reagiert werden. Aber auch bei wiederholtem selbstverletzenden Verhalten ohne akute Gefahr ist zeitnahes professionelles Handeln nötig. Je früher Hilfe kommt desto besser sind die Chancen das betroffene Kinder und Jugendliche gesündere Wege finden mit ihren Problemen umzugehen.

Traumatische Erlebnisse und akute Belastungsreaktionen


Traumatische Erlebnisse und akute Belastungsreaktionen bei Kindern


Wenn Kinder traumatische Situationen erleben, ist es für Eltern und Betreuer oft schwierig einzuschätzen, wann professionelle Hilfe notwendig ist. Traumatische Erlebnisse können sehr unterschiedlich sein - von Unfällen über den Verlust einer nahestehenden Person bis hin zu Gewalterfahrungen oder Naturkatastrophen.


Kinder reagieren auf solche Ereignisse oft ganz anders als Erwachsene. Während manche Kinder sofort weinen oder ihre Angst zeigen, ziehen sich andere komplett zurück oder verhalten sich als wäre nichts gewesen. Diese unterschiedlichen Reaktionen machen es manchmal schwer zu erkennen, wie sehr ein Kind wirklich betroffen ist.


Eine akute Belastungsreaktion zeigt sich meistens in den ersten Tagen und Wochen nach dem traumatischen Erlebnis. Typische Anzeichen sind zum Beispiel Schlafstörungen, Albträume, plötzliche Wutausbrüche oder das Kind klammert sich ständig an die Bezugsperson. Manche Kinder spielen das Erlebte immer wieder nach oder vermeiden alles was sie an die Situation erinnert. Auch körperliche Symptome wie Bauchschmerzen, Kopfweh oder Übelkeit können auftreten, obwohl organisch nichts zu finden ist.


Besonders wichtig ist es zu wissen, wann man nicht mehr abwarten sollte. Wenn ein Kind sich selbst oder anderen Schaden zufügen möchte, ist sofortige professionelle Hilfe nötig. Auch wenn das Kind über mehrere Tage hinweg nicht mehr spricht, nicht isst oder trinkt, oder völlig in seiner eigenen Welt versunken scheint, sollte man schnell reagieren.


Viele Eltern zögern aber leider zu lange, weil sie denken das Kind braucht nur Zeit oder es würde schon von alleine besser werden. Manchmal schämen sie sich auch oder haben Angst vor der Diagnose. Dabei ist gerade bei Kindern eine frühe Intervention sehr wichtig, weil sich Traumata sonst verfestigen können und die Entwicklung nachhaltig beeinträchtigen.


In den meisten Fällen ist es besser einmal zu viel als zu wenig nachzufragen. Der Kinderarzt, schulpsychologische Dienste oder spezialisierte Traumatherapeuten können helfen einzuschätzen ob eine Behandlung notwendig ist. Manchmal reichen auch schon wenige Gespräche um dem Kind zu helfen das Erlebte zu verarbeiten.


Wichtig ist auch das Umfeld des Kindes. Wenn Eltern oder andere Bezugspersonen selbst stark traumatisiert sind, können sie oft nicht die nötige Sicherheit und Stabilität bieten die das Kind jetzt braucht. Auch dann ist externe Unterstützung sinnvoll.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man bei deutlichen Verhaltensänderungen, anhaltenden Symptomen oder wenn das Kind Gefahr läuft sich selbst zu schaden, nicht zögern sollte professionelle Hilfe zu holen. Psychologe München Kinder Angst Je früher man handelt, desto besser sind die Chancen das Kind vor langfristigen psychischen Folgen zu schützen.

Essstörungen mit medizinischen Komplikationen


Essstörungen mit medizinischen Komplikationen bei Kindern und Jugendlichen


Essstörungen gehören zu den ernstesten psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und können schnell zu lebensbedrohlichen medizinischen Komplikationen führen. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wann man sofort reagieren muss und wann ein Notfall vorliegt.


Bei Essstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimie oder Binge-Eating-Störung können verschiedene körperliche Probleme auftretten. Besonders gefährlich wird es wenn Kinder oder Jugendliche sehr stark abgenommen haben oder wenn sie durch Erbrechen oder Abführmittel ihren Elektrolythaushalt durcheinander bringen. Das kann zu Herzrhythmusstörungen führen die im schlimmsten Fall tödlich enden können.


Ein klarer Notfall liegt vor, wenn das Kind oder der Jugendliche einen sehr niedrigen Body-Mass-Index hat, also extrem untergewichtig ist. Auch wenn die Herzfrequenz deutlich zu niedrig ist unter 50 Schläge pro Minute oder wenn der Blutdruck stark abfällt muss man sofort handeln. Weitere Warnsignale sind Schwindel, Ohnmachtsanfälle oder wenn das Kind nicht mehr richtig denken kann und verwirrt wirkt.


Auch bei Elektrolytstörungen durch häufiges Erbrechen ist schnelles Handeln nötig. Diese können sich durch Muskelkrämpfe, Schwäche oder Herzstolpern bemerkbar machen. Manche Jugendliche nehmen heimlich große Mengen an Abführmitteln oder Entwässerungstabletten was ebenfalls zu gefährlichen Verschiebungen im Mineralstoffhaushalt führt.


Ein weiteres Alarmsignal ist wenn die Körpertemperatur dauerhaft zu niedrig ist oder wenn die Nierenfunktion beeinträchtigt ist. Bei stark untergewichtigen Patienten kann es auch zu einer gefährlichen Unterzuckerung kommen besonders nachts.


Psychisch gesehen ist es auch ein Notfall wenn suizidale Gedanken auftreten oder wenn das Kind oder der Jugendliche komplett die Nahrungsaufnahme verweigert. In solchen Situationen braucht man eine sofortige stationäre Behandlung in einer Klinik die auf Essstörungen spezialisiert ist.


Eltern und Betreuer sollten aufmerksam sein wenn ein Kind plötzlich sehr viel Gewicht verliert, ständig friert, keine Energie mehr hat oder sich zurückzieht. Auch wenn Haare ausfallen oder die Haut sehr trocken wird können das Zeichen einer fortgeschrittenen Essstörung sein. Bei Mädchen ist das Ausbleiben der Periode ein wichtiges Warnsignal.


Die Behandlung von Essstörungen mit medizinischen Komplikationen erfordert ein Team aus Ärzten, Psychologen und Ernährungsberatern. Manchmal ist eine Zwangsernährung über eine Sonde notwendig um das Leben zu retten auch wenn das für alle Beteiligten sehr schwierig ist.


Je früher man eingreift desto besser sind die Heilungschancen. Deshalb sollte man bei Verdacht auf eine Essstörung nicht zögern sondern schnell professionelle Hilfe suchen. Die Krankheit verschwindet nicht von alleine und kann ohne Behandlung chronisch werden oder sogar zum Tod führen.

Gewalttätiges oder stark aggressives Verhalten


Gewalttätiges oder stark aggressives Verhalten bei Kindern – Ein ernstzunehmender Notfall


Wenn Kinder plötzlich sehr aggressiv werden oder sogar gewalttätig reagieren, sind viele Eltern erstmal überfordert und wissen nicht genau was sie tun sollen. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass solches Verhalten manchmal wirklich ein psychologischer Notfall sein kann der sofortiges Handeln erfordert.


Normale Wutanfälle kennt jeder der Kinder hat. Ein zweijähriges das schreit weil es kein Eis bekommt oder ein Kindergartenkind was mal haut wenn es frustriert ist, das gehört irgendwie zur Entwicklung dazu. Aber es gibt Situationen wo das Verhalten eine ganz andere Qualität hat und dann sollte man wirklich aufmerksam werden.


Wenn ein Kind sich selbst oder andere ernsthaft verletzt oder verletzen will, dann ist das definitiv ein Alarmzeichen. Zum Beispiel wenn das Kind mit Gegenständen um sich wirft die gefährlich sind, andere Kinder oder Geschwister attackiert ohne erkennbaren Grund oder sich selbst schlägt und gegen Wände rennt. Solche Verhaltensweisen gehen über normale Aggression hinaus.


Auch die Dauer und Häufigkeit spielt eine rolle. Wenn aggressive Ausbrüche über längere Zeit anhalten, vielleicht sogar Stunden, und das Kind sich garnicht mehr beruhigen lässt, sollte man professionelle Hilfe holen. Genauso wenn solche Episoden immer häufiger auftreten und intensiver werden.


Manchmal kommt gewalttätiges Verhalten auch ganz plötzlich aus dem Nichts. Wenn ein Kind was sonst eher ruhig war plötzlich völlig ausrastet ohne das etwas besonderes passiert ist, kann das auf ein tieferliegendes Problem hinweisen. Vielleicht wurde das Kind traumatisiert, hat etwas schlimmes erlebt oder leidet unter psychischen Problemen die behandelt werden müssen.


Besonders besorgniserregend ist es wenn Kinder Gewaltfantasien äußern oder davon sprechen andere zu verletzen. Auch wenn sie Tiere quälen oder absichtlich Sachen kaputtmachen um andere zu ärgern, das sind Warnsignale die man ernst nehmen muss.


Was können Eltern tun wenn sie mit so einer Situation konfrontiert sind? Erstmal ist wichtig ruhig zu bleiben auch wenn das schwer fällt. Das Kind braucht keine zusätzliche Eskalation. Man sollte versuchen die Umgebung sicher zu machen, gefährliche Gegenstände wegräumen und andere Kinder in Sicherheit bringen.


Wenn das Kind sich nicht beruhigen lässt und die Situation außer Kontrolle gerät, sollte man nicht zögern professionelle Hilfe zu rufen. Das kann der Kinderarzt sein, ein psychologischer Notdienst oder in extremen Fällen auch die Notaufnahme. Es ist keine Schande sich Hilfe zu holen, im Gegenteil es zeigt das man verantwortungsvoll handelt.


Nach so einem Vorfall ist es wichtig das Gespräch zu suchen wenn das Kind wieder ruhig ist. Nicht um zu schimpfen sondern um zu verstehen was los war. Manchmal können Kinder ihre Gefühle nicht gut ausdrücken und Aggression ist der einzige Weg den sie kennen.


Langfristig sollte man auf jeden Fall mit einem Kinderpsychologen sprechen wenn aggressive Vorfälle sich häufen. Es gibt viele Ursachen für solches Verhalten – von ADHS über Traumata bis zu anderen psychischen Erkrankungen. Je früher man interveniert desto besser sind die Chancen dem Kind zu helfen.


Wichtig ist auch das familiäre Umfeld anzuschauen. Gibt es zuhause viel Stress, Streit oder andere Belastungen? Kinder spüren sowas und reagieren oft mit Verhaltensauffälligkeiten darauf. Manchmal braucht die ganze Familie Unterstützung nicht nur das Kind.


Zusammenfassend kann man sagen das gewalttätiges oder stark aggressives Verhalten bei Kindern immer ernst genommen werden sollte. Eltern sollten ihrem Bauchgefühl vertrauen – wenn etwas sich nicht richtig anfühlt, dann ist es besser einmal zu viel Hilfe zu holen als einmal zu wenig. Kinder können sich nicht immer selbst helfen und sind auf Erwachsene angewiesen die ihre Signale erkennen und entsprechend reagieren.

Wann die Notaufnahme aufsuchen: Konkrete Warnsignale


Wann die Notaufnahme aufsuchen: Konkrete Warnsignale bei kinderpsychologischen Notfällen


Als Eltern ist man oft unsicher, wann eine psychische Krise beim Kind wirklich ein Notfall ist. Nicht jede schwierige Phase erfordert sofortiges Handeln, aber es gibt deutliche Warnsignale die man ernst nehmen sollte.


Zunächst muss man zwischen normalen Entwicklungskrisen und echten Notfällen unterscheiden. Wenn ein Kind jedoch konkrete Suizidgedanken äußert oder sogar einen Plan hat, sich etwas anzutun, dann ist das definitiv ein Grund sofort die Notaufnahme aufzusuchen. Auch Selbstverletzungen die über oberflächliche Kratzer hinausgehen, sollten nicht ignoriert werden.


Ein weiteres wichtiges Warnsignal ist wenn das Kind plötzlich vollkommen den Bezug zur Realität verliert. Halluzinationen, starke Wahnvorstellungen oder völlige Desorientierung können auf eine akute Psychose hindeuten. In solchen Situationen braucht das Kind professionelle Hilfe und zwar schnell.


Auch extreme Angstzustände die über Stunden anhalten und bei denen das Kind nicht mehr beruhigbar ist, können ein Notfall sein. Besonders wenn körperliche Symptome wie Atemnot, Herzrasen oder Ohnmacht dazukommen sollte man nicht zögern.


Aggressive Ausbrüche bei denen das Kind sich selbst oder andere gefährdet sind ebenfalls ein Alarmzeichen. Wenn man als Eltern die Situation nicht mehr unter Kontrolle bekommt und Angst um die Sicherheit hat, ist der Gang in die Notaufnahme richtig.


Manchmal zeigen Kinder nach traumatischen Erlebnissen wie Unfällen, Gewalterfahrungen oder dem plötzlichen Tod einer nahestehenden Person extreme Reaktionen. Wenn das Kind in einen Schockzustand verfällt, nicht mehr ansprechbar ist oder sich komplett zurückzieht kann professionelle Hilfe nötig sein.


Ein oft übersehenes Warnsignal ist die komplette Nahrungsverweigerung über mehrere Tage besonders bei Verdacht auf Essstörungen. Wenn körperliche Symptome wie Kreislaufprobleme oder starker Gewichtsverlust hinzukommen wird es gefährlich.


Wichtig ist auch zu wissen dass man in der Notaufnahme nicht abgewiesen wird nur weil es nur ein psychisches Problem ist. Kinderpsychologische Notfälle sind genauso ernst wie körperliche und die Kliniken haben dafür geschultes Personal.


Man sollte sich als Eltern nicht scheuen Hilfe zu holen auch wenn man unsicher ist. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig reagieren. Die Fachleute in der Notaufnahme können einschätzen wie dringend die Situation wirklich ist und welche Schritte notwendig sind.


Außerhalb der Notaufnahme gibt es auch telefonische Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge oder spezielle Kinder- und Jugendnotdienste die rund um die Uhr erreichbar sind und bei der Einschätzung helfen können ob ein Notfall vorliegt.

Psychotherapeutische Gruppenbehandlung verwendet Phänomene der Gruppendynamik zur psychotherapeutischen Behandlung, indem mehrere Patienten gemeinsam behandelt werden. Typische Elemente wie Übertragung, Gegenübertragung und Gruppendynamik werden genutzt.

Historische Entwicklung:

Der Begriff „Gruppenpsychotherapie“ wurde in den 1940er-Jahren von Jacob Levy Moreno eingeführt, der auch als Begründer des Psychodramas gilt. Der Begriff „Group Analysis“ („Gruppenanalyse“) geht auf Trigant Burrow zurück.

Die Anfänge der Gruppentherapie lassen sich bis Josef H. Pratt (1905) zurückverfolgen, später experimentierten auch Paul Schilder, Alfred Adler und August Aichhorn mit Gruppenformaten. Diese wurden ergänzt durch Arbeiten von Lazell und Kollegen. 

1921 entwickelte Moreno in Wien das Stegreifspiel, ein Vorläufer des Psychodramas. Im gleichen Zeitraum schrieb Sigmund Freud seine Arbeit zur Massenpsychologie und Ich-Analyse. 

Größere Gruppengrößen (bis 200 Personen) waren aus Effizienzgründen üblich. Burrow untersuchte zwischen 1923–1926 Gruppenprozesse in kollektiven Settings.

Zentrale Motive dieser Entwicklung waren das Verständnis des sozialen Einflusses auf psychische Störungen sowie Effizienz in der Patientenversorgung.

Während des Zweiten Weltkriegs professionalisierten Moreno, Slavson, Bion und Foulkes die Gruppenpsychotherapie.
 

Unter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) versteht man Ärzte, Psychologen und Pädagogen, die eine vertiefte Ausbildung in der Psychotherapie für junge Menschen erworben haben. Sie kümmern sich um die Diagnostik und Therapie psychischen Erkrankungen bei jungen Menschen bis 21 Jahren. Laufende Psychotherapien dürfen unter bestimmten Bedingungen auch nach dem 21. Lebensjahr fortgeführt werden. Erwachsene sind nicht Zielgruppe von KJP.

Der Beruf des KJP ging aus dem Beruf des Psychagogen hervor, der aus der psychoanalytischen Praxis hervorging, der hauptsächlich von pädagogisch ausgebildeten Personen mit psychoanalytischer Zusatzausbildung ausgeübt wurde. Die Begründerinnen der Psychagogik gehen auf Anna Freud und Melanie Klein zurück.

Wie Psychotherapeuten aus anderen Bereichen können auch KJP eine Zulassung in den anerkannten Richtlinienverfahren wie Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierter Therapie, Verhaltenstherapie und Systemischer Therapie absolvieren.

Zu den Kernaufgaben besteht in der psychotherapeutischen Behandlung von jungen Patient:innen mit psychischen Störungen. Auch begleitende Therapie für Eltern oder Erziehungsberechtigte wird häufig mit einbezogen. Zusätzlich unterstützen KJP bei familiären Krisen, Sorgerechtsregelungen und Umgangsfragen, der außerfamiliären Unterbringung und rechtlichen Angelegenheiten.

In Deutschland ist die Berufsbezeichnung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut seit Januar 1999 gesetzlich geschützt. Zur Berufsausübung ist eine staatliche Zulassung zur Heilkunde erforderlich. Die jüngste Gesetzesreform hat die Möglichkeit zur spezialisierten Ausbildung beendet. Das Absolvieren der bisherigen Ausbildung ist noch bis 2032 möglich, in Härtefällen sogar bis 2035.
 

Psychotherapie bezeichnet die gezielte professionelle Behandlung seelischer Leiden, bei der psychologische Mittel zum Einsatz kommen. Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen, nämlich „psyche“ = Seele und „therapeia“ = Pflege oder Behandlung. Zum Einsatz kommende psychotherapeutische Ansätze stammen aus unterschiedlichen Psychotherapieschulen.

Die Wirksamkeit und theoretische Fundierung der Psychotherapie werden durch Forschung geprüft. Im Mittelpunkt steht die evidenzbasierte Überprüfung. Dies dient auch dazu, die Kluft zwischen Wissenschaft und Therapiealltag zu verringern.

Geschichte der Psychotherapie

Die Wortherkunft lässt sich auf „psychḗ“ (Seele) und „therapeia“ (Heilung, Pflege) zurückführen. Bereits im antiken Denken wurden psychologische und medizinische Konzepte miteinander verknüpft.

Der Begriff „psycho-therapeutics“ wurde erstmals 1872 von Daniel Hack Tuke verwendet. Im Zusammenhang mit Hypnose und Suggestion gewann die Bezeichnung zunehmend an Bedeutung. Ein moderner Gebrauch wurde durch Frederik van Eeden eingeführt. Paul Charles Dubois führte den Begriff 1903 allgemein ein.

Frühe Ansätze moderner Psychotherapie finden sich im späten 18. Jahrhundert. Pierre Cabanis (1802) verband psychologische und körperliche Aspekte in seiner Theorie.
 

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