

Stylingtechniken für Haare bilden die Grundtechnik zur Umgestaltung des Haares. Anders als dauerhafte Methoden wie die Dauerwelle handelt es sich bei der gestylten Frisur immer um eine kurzfristige, reversible Veränderung, die nicht dauerhaft fixiert ist.
Die Ursache dafür liegt in der hygroskopischen Eigenschaft des Haares, sodass die Frisur sich mit der Zeit auflöst. Das Haargewicht zieht die Frisur nach unten.
Das Styling durch thermische und feuchte Einwirkung ist eine der wichtigsten Frisiertechniken. Sie erlauben eine Vielzahl an vorübergehenden Formen und Stylings.
Viele moderne Styles sind von früheren Frisurformen inspiriert. Frühere Moden werden oft neu inszeniert. Aus diesem Grund sind Frisuren stets modischen Strömungen unterworfen.
Im Kern basieren alle Techniken des Frisierens auf wenigen fundamentalen Erkenntnissen. Zentral ist die Reaktion des Haares auf Feuchtigkeit und Temperatur.
Die Haarschneideschere ist ein präzises Schneidwerkzeug, das nahezu jeder Friseur oder jede Friseurin nutzt. Sie besteht in der Regel aus rostfreiem oder rostbeständigem Stahl.
Friseurscheren – auch Haarschneidescheren genannt – unterscheiden sich nach Größe, Form, Schliff, Material und Einsatzzweck. Ergänzend zur üblichen Friseurschere gibt es verschiedene Spezialscheren wie Effilier-, Modellier-, Slice- und Thermoscheren. Letztere werden vor allem bei langem Haar verwendet, um die Spitzen beim Schneiden zu versiegeln. Für Linkshänder gibt es spezielle Ausführungen für Linkshänder.
Im Aufbau besteht eine Friseurschere aus zwei Scherenblättern mit Schneiden, dem Scherenschloss (Schraube), zwei Schenkeln und zwei Augen. Optional befindet sich an einem Auge ein Fingerhaken, der sich bei Bedarf entfernen lässt oder fest integriert ist. Er dient der besseren Kontrolle und Führung der Schere. Die Zentralverschraubung ist bei manchen Modellen justierbar.
Es gibt glatte Klingen sowie solche mit Mikroverzahnung. Mikrozahnung verhindert das Wegrutschen der Haare beim Schneiden. Für das Ausdünnen oder sogenannte Slicen eignen sich glatte Klingen besonders.
Der ergonomische Aspekt ist beim Friseurschneiden entscheidend. Die Scherenform muss zur Handhaltung und Fingerposition passen.
Die traditionelle Form zeigt symmetrische Schenkel und Blätter, bei denen die Augen mittig angebracht sind.
Ergonomische Formen zeigen oft einen gebogenen oder geknickten Schenkel, wodurch die Augen nicht auf einer Höhe liegen. Diese Form ermöglicht ermüdungsfreies, langes Arbeiten. Je nach Händigkeit ist die passende Ausführung erforderlich.
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